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Billy ist ein super entspannter Typ, die Übergabe verlief in beide Richtungen reibungslos und stressfrei. Wir haben mit Big Bertha eine richtige Tour gemacht und sind in Edinburgh gestartet. Wir haben Ben Lamond und die Three Sisters besucht (eigentlich wollten wir über die „Skyfall Road“ zum Loch Etive, aber die schottischen Schmalspurstraßen haben uns anfangs etwas abgeschreckt, also haben wir diesen Plan gestrichen). Dann ging es weiter Richtung Skye, wo wir etwa drei Tage verbrachten und die Sligachan-Wasserfälle, den Old Man of Storr, The Quiraing, Fairy Glen, Coral Beach, Neist Point und Talisker besichtigten. Zurück auf dem Festland führte uns die Straße nach Norden bis nach Dunnet Head. Auf unserer dreitägigen Rückreise nach Edinburgh sahen wir Peedie Sands, Duncansby Stacks, Castle Sinclair, Chanonry Point, Clava Cairns, den Cairgorm Mountain, Loch Rannoch und schließlich The Hermitage. Die letzte Nacht verbrachten wir auf dem Campingplatz Silverdyke im hübschen Küstenort Cellardyke. Was das Wohnmobil selbst angeht – wir hatten Probleme mit der Bordbatterie, die sich während der Fahrt nicht auflud. Deshalb konnten wir anfangs kein Warmwasser usw. nutzen. Wir standen aber in ständigem Kontakt mit Billy, und er hat sich wirklich sehr bemüht, das Problem zu beheben. Er organisierte sogar zweimal einen mobilen Mechaniker (Robert von Crofts and Lochs Engineering, ein super Typ!). Mitten auf unserer Reise besorgte uns Billy dann eine brandneue Batterie, und dank der Reparaturen hatten wir endlich alles, was wir uns von einem Wohnmobil wünschen konnten – Licht, Warmwasser, einfach alles. Wir blieben nie länger als eine Nacht an einem Ort und waren größtenteils autark unterwegs. Insgesamt hat sich Big Bertha also gut geschlagen. Viel Platz für drei Personen, guter Zustand, fährt sich gut ohne unangenehme Überraschungen.