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Im August mieteten mein Partner und ich Lucs VW California für drei Tage. Wir fuhren damit nach Deutschland. Der Urlaub begann eigentlich schon in Geel: Als wir den California bei Luc abholten, wurden wir von den Alpakas auf der Blumenwiese begrüßt. Luc legte sofort los und zeigte uns alle Funktionen des Wohnmobils. Der Van war komplett ausgestattet, von Sitzen in der Heckklappe bis hin zu einem Tisch in der Schiebetür der Rückbank. Der Kühlschrank war blitzsauber, und wir bekamen auch eine Chemietoilette (die ebenfalls sehr sauber war!). Schon vor unserer Abreise nach Geel hatten wir uns ein YouTube-Video angesehen, das die Funktionsweise eines VW California erklärte; Luc schickt dieses Video nach der Buchung. Viele Details werden darin erklärt, und Luc wiederholte sie zur Sicherheit noch einmal, damit alles reibungslos verlief. Ich denke da zum Beispiel an den Grund, warum die Tür geöffnet sein muss, wenn man das Dachzelt aufklappt. Wir luden unser Gepäck ein (was nicht viel Arbeit war: Wir waren zu zweit, also war im Van genug Platz), und kaum waren wir losgefahren, genossen wir sofort die Freiheit, die ein Wohnmobil bietet. Wir bekamen Hunger, suchten uns ein grünes Plätzchen (immer noch in Belgien; wir wollten es gemütlich angehen lassen), klappten Stühle und Tisch auf und machten Mittagspause. Vorbeifahrende Radfahrer schauten überrascht, aber amüsiert auf: „Das sieht ja gemütlich aus!“ In Deutschland haben wir jedes Mal auf Campingplätzen übernachtet, waren aber tagsüber mit dem Van unterwegs. Auf dem ersten Platz hatten wir Strom, auf dem zweiten nicht, was wir aber auch nicht wirklich brauchten: Wir waren abends essen und haben daher nicht auf dem Campingplatz gekocht, und der Kühlschrank läuft drei Tage ohne Strom. Das Schlafen im Dachzelt war super: Wir sind beide nicht groß oder schwer, daher hatten wir genug Platz zum bequemen Schlafen. Morgens öffneten wir die Fenster und konnten friedlich mit Blick auf die Bäume und Weinberge aufwachen. Die Abfahrt am Morgen erforderte im Van nicht viel Planung: Wir nahmen unsere Kissen und das Laken aus dem Dachzelt, bauten es wieder ab und waren startklar. Das fanden wir sehr praktisch. Umgekehrt war es genauso einfach: Als wir abends auf dem Campingplatz ankamen, mussten wir nur noch das Dachzelt aufbauen (was ganz einfach per Knopfdruck geht), Laken und Kissen hineinlegen, uns im Sanitärgebäude die Zähne putzen und schlafen gehen. Der einzige Nachteil: Die Stangen für die Plane (unter der man seitlich am Van frühstückt oder liest) hingen ständig durch. Wir meldeten das Luc nach unserer Rückkehr, und er kümmerte sich sofort darum. Fazit: Der VW California ist mit allem ausgestattet, was man für ein unvergessliches Open-Air-Erlebnis braucht. Das Dachzelt ist ein echtes Plus, und bei Luc erhält man einen sauberen und bestens ausgestatteten Camper.
Reaktion von Luc
Peter en Ine, bedankt voor deze uitvoerige recensie.
Het kamperen is jullie blijkbaar goed bevallen en is blijkbaar voor herhaling vatbaar.
Jullie zijn bij deze altijd welkom.