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Wir mieteten den Van für acht Nächte, nachdem wir zwei Nächte in einem Hotel in Edinburgh verbracht hatten, und fuhren gen Norden nach Pitlochry, Aviemore, Inverness, Loch Ness, Skye, Glencoe und Stirling. Wir legten rund 660 Meilen zurück und verbrauchten dabei etwa 100 Liter Benzin. Die Fahrt zu Lorna nach North Berwick war unkompliziert und die Übergabe verlief reibungslos. Alles war vorhanden, inklusive Handtücher und Bettwäsche – ungewöhnlich für einen Mietwagen, aber ideal für uns, da wir mit dem Flugzeug in Edinburgh ankamen. Lorna hatte uns im Vorfeld Videos geschickt, die die etwas kniffligeren Dinge erklärten. Der Transporter ließ sich dank Automatikgetriebe leicht fahren, ist aber 5,6 m lang. Das bietet zwar viel Platz im Innenraum, erfordert aber beim Parken etwas mehr Aufmerksamkeit, da er länger als die meisten Pkw ist. Er ist auch etwas breiter als ein normaler Pkw, weshalb man sich als Fahrer daran gewöhnen muss, weiter vom Bordstein entfernt zu sitzen. Auf den vielen schmalen und einspurigen Straßen in den Highlands ist das aber überhaupt kein Problem. Wir haben drei Nächte auf Campingplätzen verbracht, darunter die erste und letzte Nacht, und die restlichen Nächte wild gecampt. Die Aussicht beim Wildcampen kann fantastisch sein, aber da es im Wohnmobil weder Toilette noch Dusche gibt, muss man sich selbst etwas einfallen lassen. Im Mai, als wir dort waren, war es einfach, freie Plätze zum Wildcampen zu finden, aber in der Hochsaison könnte das schwieriger sein. Wir lehnten Lornas Angebot eines Gasgrills ab, dachten aber später, es wäre eine gute Idee gewesen, da man so außerhalb des Vans hätte kochen können, was aufgrund des Fehlens einer Dunstabzugshaube im Küchenbereich zu Kondenswasserbildung und Gerüchen führen kann.