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Unsere Erfahrung hatte sowohl positive als auch negative Aspekte. Paul war sehr zuvorkommend, doch nach zwei Nächten im Wohnmobil bemerkte unser Freund einen Riss im Hinterreifen. Daraufhin verbrachten mein Mann, unsere beiden Kleinkinder und ich am dritten Tag drei Stunden damit, im Norden Dublins nach einer Werkstatt zu suchen, um den Reifen untersuchen zu lassen – und unser Kleinkind schrie dabei ununterbrochen. Der Mechaniker meinte, das Wohnmobil sei unsicher und ein Schlagloch würde einen schweren Unfall verursachen. Nachdem er den Reifen gewechselt hatte, überprüfte er die restlichen Reifen und stellte fest, dass auch der andere Hinterreifen das gleiche Problem aufwies. Beide Reifen waren mit 2016 gekennzeichnet. Es wurde dann schon spät, die Kinder waren unruhig, also sind wir tatsächlich zurück zu meinem Vater gefahren und haben so den Tag, den Abend und die Nacht vergeudet. Bei der Abholung des Wohnmobils leuchtete die Ölkontrollleuchte. Mein Mann wollte seine Familie daraufhin nicht mehr damit fahren und wir gaben es vorzeitig und ohne Entschädigung zurück. Paul meinte freundlicherweise, wir hätten die Leuchte anlassen können, um die verlorene Zeit etwas aufzuholen, aber da hatten wir endgültig genug. Wir verloren Sprit, eine Übernachtung und Zeit auf der Straße mit einem Wohnmobil, das unserer Meinung nach vor der Übergabe an den nächsten Mieter noch etwas Zuwendung gebraucht hätte. Es hatte so gut angefangen, aber es war eine riesige Enttäuschung für unseren Urlaub.