Dick Dick

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Wir holten den Camper bei Helen ab und begannen mit einer Tasse Kaffee und einer verständlichen Einweisung. Die Informationsmenge war gut zu bewältigen, und die Bedienung ist im Grunde selbsterklärend. Am nächsten Tag ging es nach Trier an die Mosel. Es war etwas gewöhnungsbedürftig, da ein Wohnmobil natürlich etwas größer ist als ein normales Auto, aber das Gefühl verfliegt schnell. Da wir bereits Erfahrung mit Zelten, Faltcaravans und Wohnwagen haben, kannten wir einiges schon. Trotzdem waren wir positiv überrascht, wie reibungslos der Aufbau auf dem Campingplatz verlief – ehe man sich versieht, sitzt man gemütlich mit einer Tasse Kaffee oder einer Mahlzeit vor dem Wohnmobil. Auch das Packen ging erstaunlich schnell, obwohl wir uns erst daran gewöhnen mussten, dass wirklich alles geschlossen, gesichert oder zusammengeklappt sein muss (ja, sogar die Trittstufen 😉). Wir hatten traumhaftes Wetter, legten viele Kilometer zurück und genossen die Reise in vollen Zügen. Unterwegs gab es ein kleines technisches Problem, aber Helen reagierte flexibel und kreativ und löste es schnell und effizient. Alles in allem eine wunderbare Erfahrung, ich habe viel gelernt und es lohnt sich auf jeden Fall, sie zu wiederholen! Oktober 2025