Dennis Dennis

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Am Motor war auf jeden Fall nichts auszusetzen. Aber im Inneren gab es eine Reihe von Dingen, die Aufmerksamkeit erforderten. So gibt es zum Beispiel keinen Wasserkocher und auch keine Schüssel zum Abwaschen – Dinge, die unserer Meinung nach wirklich zur Grundausstattung eines Wohnwagens gehören. Dann hatten wir ein Problem mit der Gasflasche. Offiziell ist man als Mieter von Svens und Leens Camper für das Tanken verantwortlich, was wir für verrückt halten, denn auch das gehört zur Ausstattung eines Campers. Sie müssen sicherstellen, dass die Grundlagen erfüllt sind. Aber in unserem Fall funktionierte das Gas nicht. Wir mussten in Deutschland nach einer neuen Gasflasche suchen, damit wir kochen konnten. Das hat nicht nur 90 Euro gekostet, sondern war mit einem 10 Wochen alten Baby bei uns auch geradezu nervig. Auch der Kühlschrank funktionierte ständig mit einem störenden Piepton. Er gab an, dass er weder mit der Batterie noch mit Gas laden könne. Das muss man sich anschauen. Dann fanden wir das Geschirr und die Teller, Tassen und das Besteck schlecht gereinigt. Das war nicht schön. Abschließend noch zur Kommunikation mit Leen; Anfangs lief es einfach und reibungslos, aber als wir uns über die Gasflasche beschwerten, reagierte sie plötzlich nicht mehr. Wir schlugen vor, die Flasche gemeinsam zu bezahlen, aber sie antwortete nicht mehr. Für uns ein No-Go. Alles in allem würden wir diesen Camper nicht noch einmal mieten. September 2024