Vakantiepark Bonte Vlucht
Unterkünfte & Stellplätze
Unterkünfte
Apartment
Apartment · Bis zu 4 Personen · 90 m²
Apartment
Bis zu 4 Personen·2 Schlafzimmer·90 m²·Auf Anfrage
Was ist inbegriffen
Schlafen
- Schlafzimmer 1: 2 Einzelbetten
- Schlafzimmer 2: 2 Einzelbetten
Küche
- Kühlschrank
- Kochfeld
- Kaffeemaschine
- Wasserkocher
Bad
- Dusche
- Badewanne
Außenbereich
- Gartenmöbel
- Parkplatz
Gut zu wissen
- Haustiere
- Nicht erlaubt
- Bettwäsche
- Gegen Aufpreis
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44 €
Pro Nacht
Apartment
Apartment · Bis zu 4 Personen · 45 m²
Apartment
Bis zu 4 Personen·1 Schlafzimmer·45 m²·Auf Anfrage
Was ist inbegriffen
Schlafen
- 2 Einzelbetten
- Zustellbett für 1
Küche
- Kühlschrank
- Kochfeld
- Kaffeemaschine
- Wasserkocher
Bad
- Dusche
- Badewanne
Außenbereich
- Gartenmöbel
- Parkplatz
Komfort
- TV
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- Haustiere
- Nicht erlaubt
- Bettwäsche
- Gegen Aufpreis
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40 €
Pro Nacht
Berk Comfort |5 Persons
Chalet · Bis zu 5 Personen · 45 m²
Berk Comfort |5 Persons
Bis zu 5 Personen·2 Schlafzimmer·45 m²·Auf Anfrage
Was ist inbegriffen
Schlafen
- Schlafzimmer 1: Doppelbett
- Schlafzimmer 2: 3 Einzelbetten
Küche
- Kühlschrank
- Geschirrspüler
- Mikrowelle
- Kochfeld
- Kaffeemaschine
- Wasserkocher
- Toaster
Bad
- Dusche
Außenbereich
- Parkplatz
Komfort
- TV
- Kostenloses WLAN
Gut zu wissen
- Haustiere
- Nicht erlaubt
- Bettwäsche
- Gegen Aufpreis
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70 €
Pro Nacht
Stellplätze
Pitch A
Camping-Stellplatz · Bis zu 6 Personen
Pitch A
Bis zu 6 Personen·Auf Anfrage
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Pro Nacht
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Camping-Stellplatz · Bis zu 6 Personen
Pitch C
Bis zu 6 Personen·Auf Anfrage
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Auf einen Blick
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3-Sterne-Camping Offiziell klassifizierter Camping
-
Kostenloses WLAN Vor Ort verfügbar
-
Schwimmbad Pool vor Ort verfügbar
- Keine Buchungsgebühren
- Geprüfte Campingplätze
- Stornoversicherung
Über diese Unterkunft
Der Campingplatz Bonte Vlucht befindet sich in der Region Utrecht in Doorn. Gäste können im beheizten Poolbereich schwimmen. Im Sommer gibt es ein Kindertheater. Es wird niemandem langweilig, nicht zuletzt bei den Shows und zahlreichen Aktivitäten für die ganze Familie.
Ausstattung
- WLAN / Internet
- Dusche
- Toilette
- Strom
- Wäscherei
- Schwimmbad
Wo du übernachtest
Buchungsbedingungen
Automatisch übersetzt aus den eigenen Buchungsbedingungen des Campingplatzes.
RECRON-GESCHÄFTSBEDINGUNGEN – MIETUNTERKÜNFTE
Diese RECRON-Bedingungen wurden im Januar 2003 in Abstimmung mit dem Consumentenbond (Niederländischer Verbraucherverband) und dem ANWB (Königlicher Niederländischer Touring Club) im Rahmen der Coördinatiegroep Zelfreguleringsoverleg (Koordinationsgruppe Selbstregulierungsüberleg) (CZ) des Sociaal-Economische Raad (Sozial-Wirtschaftsrat) festgelegt und gelten ab dem 1. April 2003. Die Koordinationsgruppe Selbstregulierungsüberleg legt Wert darauf, dass bei Zitierung aus diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf Vorstehendes hingewiesen wird.
Artikel 1: Begriffsbestimmungen
Diese Bedingungen verstehen unter:
a. Ferienunterkunft: Zelt, Klappcamper, Wohnmobil, (Stand-)Wohnwagen, Bungalow, Ferienhaus, Wanderhütte und Ähnliches;
b. Unternehmer: das Unternehmen, die Einrichtung oder den Verein, der dem Feriengast die Ferienunterkunft zur Verfügung stellt;
c. Feriengast: die Person, die den Vertrag über die Ferienunterkunft mit dem
Unternehmer abschließt;
d. Mitreisender: die Person(en), die ebenfalls im Vertrag aufgeführt sind;
e. Dritter: jede andere Partei, die nicht der Feriengast und/oder sein(e) Mitreisende(r) ist;
f. vereinbarter Preis: die Vergütung, die für die Nutzung der Ferienunterkunft zu zahlen ist; jeder im Preis nicht enthaltene Posten ist gesondert auszuweisen und beruht auf einer Preisliste;
g. Kosten: sämtliche Kosten des Unternehmers, die mit dem Betrieb des Freizeitparks zusammenhängen;
h. Informationen: schriftlich oder digital bereitgestellte Angaben zur Nutzung der Ferienunterkunft, ihrer Einrichtungen und den Bestimmungen für den Aufenthalt;
i. Streitschlichtungsausschuss: der Streitschlichtungsausschuss in 's-Gravenhage, eingerichtet von ANWB/Consumentenbond/RECRON;
j. Stornierung: schriftliche Beendigung des Vertrags durch den Feriengast vor Beginn des Aufenthalts.
Artikel 2: Vertragsinhalt
1. Der Unternehmer stellt dem Feriengast eine Ferienunterkunft zur Verfügung, und dies zu Erholungszwecken, also nicht zur ständigen Wohnnutzung; diese Ferienunterkunft ist von der vereinbarten Art oder Typ für den vereinbarten Zeitraum und zum vereinbarten Preis
2. Der Unternehmer ist verpflichtet, dem Feriengast vorab die schriftlichen Informationen zur Verfügung zu stellen, auf deren Grundlage dieser Vertrag ebenfalls geschlossen wurde. Der Unternehmer informiert den Feriengast stets rechtzeitig schriftlich über Änderungen daran.
3. Weichen die Informationen erheblich von den bei Vertragsschluss erteilten Informationen ab, so ist der Feriengast berechtigt, den Vertrag zu kündigen, ohne zur Zahlung von Kosten verpflichtet zu sein.
4. Der Feriengast ist verpflichtet, den Vertrag und die dazugehörigen Informationen einzuhalten. Er hat dafür zu sorgen, dass Mitreisende und/oder Dritte, die ihn besuchen und/oder bei ihm übernachten, den Vertrag und die dazugehörigen Informationen ebenfalls einhalten.
5. Verstoßen die im Vertrag und/oder den dazugehörigen Informationen enthaltenen Bestimmungen gegen die RECRON-Bedingungen, so gehen die RECRON-Bedingungen vor.
Dies berührt jedoch nicht individuelle zusätzliche Vereinbarungen, die der Feriengast und der Unternehmer treffen können, wonach von diesen Bedingungen zugunsten des Feriengastes abgewichen wird.
Artikel 3: Dauer und Ablauf des Vertrags
Der Vertrag endet von Rechts wegen nach Ablauf des vereinbarten Zeitraums, ohne dass eine Kündigung erforderlich ist.
Artikel 4: Preis und Preisänderung
1. Der Preis wird auf Grundlage der jeweils geltenden, vom Unternehmer festgelegten Tarife vereinbart.
2. Entstehen nach Festlegung des vereinbarten Preises infolge einer Erhöhung der finanziellen Belastung auf Seiten des Unternehmers zusätzliche Kosten als Folge einer Änderung von Ausgaben und/oder Abgaben, die sich unmittelbar auf die Ferienunterkunft oder den Feriengast beziehen, so können diese, auch nach Vertragsschluss, an den Feriengast weitergegeben werden.
Artikel 5: Zahlung
1. Der Feriengast hat seine Zahlungen, sofern nicht anders vereinbart, in Euro zu leisten und dabei die vereinbarten Fristen einzuhalten.
2. Kommt der Feriengast trotz vorheriger schriftlicher Zahlungsaufforderung seiner Zahlungsverpflichtung innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach Erhalt der schriftlichen Aufforderung nicht oder nicht ordnungsgemäß nach, so ist der Unternehmer berechtigt, den Vertrag mit unmittelbarer Wirkung zu kündigen, unbeschadet des Rechts des Unternehmers, die vollständige Zahlung des vereinbarten Preises zu verlangen.
3. Befindet sich der Unternehmer am Ankunftstag nicht im Besitz des vollen geschuldeten Betrags, so ist er berechtigt, dem Feriengast den Zugang zur Ferienunterkunft zu verweigern, unbeschadet des Rechts des Unternehmers, die vollständige Zahlung des vereinbarten Preises zu verlangen.
4. Sämtliche vom Unternehmer nach Inverzugsetzung des Feriengastes angemessen entstandenen außergerichtlichen Kosten gehen zu Lasten des Letzteren. Wird der Gesamtbetrag nicht rechtzeitig und nach schriftlicher Zahlungsaufforderung gezahlt, so wird auf den noch ausstehenden Betrag der gesetzlich festgelegte Zinssatz berechnet.
Artikel 6: Stornierung
1. Im Falle einer Stornierung zahlt der Feriengast dem Unternehmer eine Vergütung. Diese Vergütung beträgt:
- bei Stornierung mehr als drei Monate vor Beginn des Aufenthalts 15 % des vereinbarten Preises;
- bei Stornierung innerhalb von drei bis zwei Monaten vor Beginn des Aufenthalts 50 % des vereinbarten Preises;
- bei Stornierung innerhalb von zwei Monaten oder einem Monat vor Beginn des Aufenthalts 75 % des vereinbarten Preises;
- bei Stornierung innerhalb eines Monats vor Beginn des Aufenthalts 90 % des vereinbarten Preises;
- bei Stornierung am Tag des Beginns des Aufenthalts 100 % des vereinbarten Preises.
2. Die Vergütung wird anteilig nach Abzug der Verwaltungskosten zurückerstattet, wenn der Platz für denselben Zeitraum oder einen Teil davon von einem Dritten auf Empfehlung des Feriengastes und mit schriftlicher Zustimmung des Unternehmers reserviert wird.
Artikel 7: Nutzung durch Dritte
1. Die Ferienunterkunft darf von Dritten nur genutzt werden, wenn der Unternehmer dazu schriftlich seine Zustimmung erteilt hat.
2. Die erteilte Zustimmung kann mit Bedingungen verbunden sein, die dann vorab schriftlich niederzulegen sind.
Artikel 8: Vorzeitige Abreise des Feriengastes
Der Feriengast schuldet dann den vollen Preis für den vereinbarten Zeitraum auf Grundlage der dann geltenden Tarife.
Artikel 9: Vorzeitige Beendigung durch den Unternehmer und Räumung wegen zurechenbarer Nichterfüllung und/oder unrechtmäßiger Handlung
1. Der Unternehmer kann den Vertrag mit unmittelbarer Wirkung kündigen:
a. wenn der Feriengast, Mitreisende(r) und/oder Dritte trotz vorheriger schriftlicher Verwarnung die im Vertrag festgelegten Verpflichtungen, die dazugehörigen Informationen und/oder behördlichen Vorschriften nicht oder nicht ordnungsgemäß einhalten/einhält, und dies in einem solchen Maße, dass nach Kriterien der Angemessenheit und Billigkeit vom Unternehmer nicht verlangt werden kann, den Vertrag fortzusetzen;
b. wenn der Feriengast trotz vorheriger schriftlicher Verwarnung dem Unternehmer und/oder Mitreisenden Unannehmlichkeiten verursacht oder die gute Atmosphäre auf oder in unmittelbarer Nähe des Geländes stört;
c. wenn der Feriengast trotz vorheriger schriftlicher Verwarnung gegen die Zweckbestimmung des Geländes verstößt, indem er die Ferienunterkunft auf bestimmte Weise nutzt.
2. Wünscht der Unternehmer eine vorzeitige Kündigung und Räumung, so ist er verpflichtet, dies dem Feriengast in einem Schreiben mitzuteilen, das der Unternehmer selbst übergibt. In dem Schreiben ist der Feriengast darauf hinzuweisen, dass er die Möglichkeit hat, den Streitfall dem Streitschlichtungsausschuss vorzulegen, sowie auf die dabei einzuhaltende Frist gemäß Artikel 13 Absatz 3. In dringenden Fällen kann die schriftliche Verwarnung unterbleiben.
3. Nach der Kündigung hat der Feriengast dafür zu sorgen, dass die Ferienunterkunft geräumt und das Gelände so schnell wie möglich verlassen wird, jedoch spätestens innerhalb von 4 Stunden.
4. Der Feriengast bleibt grundsätzlich zur Zahlung des vereinbarten Tarifs verpflichtet.
Artikel 10: Gesetzgebung und Vorschriften
1. Der Unternehmer hat stets dafür zu sorgen, dass die Ferienunterkunft, sowohl innen als auch außen, allen Umwelt- und Sicherheitsanforderungen entspricht, die von den Behörden im Zusammenhang mit Ferienunterkünften gestellt werden (können).
2. Der Feriengast ist verpflichtet, alle auf dem Gelände geltenden Sicherheitsvorschriften strikt einzuhalten. Er hat auch dafür zu sorgen, dass Mitreisende und/oder Dritte, die ihn besuchen oder bei ihm übernachten, die auf dem Gelände geltenden Sicherheitsvorschriften strikt einhalten.
Artikel 11: Instandhaltung, Einrichtungen und Gelände
1. Der Unternehmer ist verpflichtet, das Freizeitgelände und die zentralen Einrichtungen in einem guten Instandhaltungszustand zu halten.
2. Während der Vertragslaufzeit ist der Feriengast verpflichtet, die Ferienunterkunft und deren unmittelbare Umgebung in demselben Zustand zu halten, in dem er sie erhalten hat.
3. Es ist dem Feriengast, Mitreisenden und/oder Dritten nicht erlaubt, im Gelände zu graben, Bäume zu fällen, Sträucher zu beschneiden oder andere ähnliche Handlungen vorzunehmen.
Artikel 12: Haftung
1. Die gesetzliche Haftung des Unternehmers für anderen Schaden als Verlust durch Verletzung oder Tod ist auf maximal ¤ 455.000,- pro Vorfall begrenzt. Der Unternehmer ist verpflichtet, hierfür eine Versicherung abzuschließen.
2. Der Unternehmer haftet nicht für Unfälle, Diebstahl, Schäden oder Verluste auf seinem Gelände, sofern diese nicht die Folge eines dem Unternehmer zurechenbaren Versäumnisses sind.
3. Der Unternehmer haftet nicht für Folgen extremer Wettereinflüsse oder anderer Umstände, die außerhalb seiner Kontrolle liegen.
4. Der Unternehmer haftet für Unterbrechungen der Versorgungsleistungen, sofern er sich nicht auf Umstände berufen kann, die außerhalb seiner Kontrolle liegen.
5. Der Feriengast haftet gegenüber dem Unternehmer für Verlust oder Schäden, die durch sein Handeln oder Unterlassen, das seiner Mitreisenden und/oder Dritten oder deren Unterlassen verursacht werden, soweit es sich um Verlust oder Schäden handelt, die dem Feriengast, seinen Mitreisenden und/oder Dritten zugerechnet werden können.
6. Der Unternehmer ist verpflichtet, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, nachdem der Feriengast Belästigung durch andere Feriengäste gemeldet hat.
Artikel 13: Streitregelung
1. Auf alle Streitigkeiten im Zusammenhang mit dem Vertrag ist niederländisches Recht anzuwenden. Der Streitschlichtungsausschuss oder ein niederländisches Gericht ist ausschließlich zuständig, von diesen Streitigkeiten Kenntnis zu nehmen. Unbeschadet der in Absatz 3 enthaltenen Bestimmungen bleibt das Recht, die Angelegenheit vor Gericht zu bringen, unberührt, wann immer diese Bedingungen auf den Streitschlichtungsausschuss verweisen.
2. Streitigkeiten zwischen dem Feriengast und dem Unternehmer über das Entstehen oder die Ausführung des Vertrags, auf den diese Bedingungen Anwendung finden, können sowohl vom Feriengast als auch vom Unternehmer der Geschillencommissie Recreatie (Streitschlichtungsausschuss Freizeit), Postfach 90600, [NL]2509 LP 's-Gravenhage (Besuchsadresse: Bordewijklaan 46, [NL]2591 XR 's-Gravenhage), vorgelegt werden.
3. Ein Streitfall wird vom Streitschlichtungsausschuss nur behandelt, wenn der Feriengast seine Beschwerde innerhalb von zwei Wochen nach ihrer Entstehung schriftlich beim Unternehmer einreicht. Anschließend muss der Feriengast den Streitfall spätestens zwei Monate nach Einreichung seiner Beschwerde beim Unternehmer schriftlich beim Streitschlichtungsausschuss vorlegen, unter Angabe von Namen und Anschriften des Feriengastes und des Unternehmers sowie einer klaren Beschreibung des Streitfalls und der Forderung. Hat der Feriengast den Streitfall dem Streitschlichtungsausschuss vorgelegt, so hat der Unternehmer keine andere Wahl des Forums.
4. Der Streitschlichtungsausschuss ist nicht befugt, einen Streitfall anzunehmen, der sich auf eine Beschwerde im Zusammenhang mit Krankheit, körperlicher Verletzung, Tod oder die Nichtzahlung einer Rechnung bezieht, die nicht auf einer materiellen Beschwerde beruht.
5. Legt der Unternehmer einen Streitfall dem Streitschlichtungsausschuss vor, so nimmt dieser den Streitfall erst an, wenn der Feriengast innerhalb eines Monats schriftlich erklärt hat, dass er sich dem Urteil des Streitschlichtungsausschusses unterwirft, und einen etwaigen (noch ausstehenden) Betrag, den er schuldet, auf ein vom Streitschlichtungsausschuss geführtes Bankkonto eingezahlt hat.
6. Legt der Feriengast einen Streitfall dem Streitschlichtungsausschuss vor, so nimmt dieser Ausschuss den Streitfall erst an, wenn der Feriengast einen etwaigen (noch ausstehenden) Betrag, den er schuldet, auf ein vom Streitschlichtungsausschuss geführtes Bankkonto eingezahlt hat. Der Feriengast ist verpflichtet, diesen Betrag innerhalb eines Monats auf ein vom Streitschlichtungsausschuss zu bestimmendes Konto einzuzahlen. Tut er dies nicht rechtzeitig, so wird angenommen, dass er nicht bereit ist, sich dem Urteil des Streitschlichtungsausschusses zu unterwerfen.
7. Die Behandlung eines Streitfalls setzt die Zahlung einer Vergütung voraus.
8. Hinsichtlich der Art und Weise der Behandlung von Streitigkeiten wird auf das Reglement Geschillencommisie Recreatie (Ordnung des Streitschlichtungsausschusses Freizeit) verwiesen.
Artikel 14: Erfüllungsgarantie
1. RECRON übernimmt die Verpflichtungen eines RECRON-Mitglieds gegenüber einem Feriengast,
die diesem Mitglied vom Streitschlichtungsausschuss als bindende Entscheidung auf der
Grundlage der zwischen RECRON und der Stichting Geschillencommissie voor Consumentenzaken
(Verein Streitschlichtungsausschuss für Verbraucherangelegenheiten) vereinbarten Bedingungen
auferlegt wurde, falls der betreffende Unternehmer diese Verpflichtungen nicht innerhalb der in der bindenden Entscheidung festgelegten Frist erfüllt hat.
2. Hat der Unternehmer die bindende Entscheidung innerhalb von zwei Monaten nach deren Datum vor das Zivilgericht gebracht, so wird eine etwaige Erfüllung der bindenden Entscheidung ausgesetzt, bis das Zivilgericht in der Sache entschieden hat.
3. Damit die Erfüllungsgarantie zur Anwendung kommt, muss der Feriengast deren Anwendung schriftlich in einem an RECRON gerichteten Schreiben beantragen.
Artikel 15: Abänderungen und Änderungen
Abänderungen und Änderungen der RECRON-Bedingungen dürfen nur in Abstimmung mit den Verbraucherorganisationen vorgenommen werden, in dieser Angelegenheit vertreten durch den ANWB (Königlicher Niederländischer Touring Club) und den Consumentenbond (Niederländischer Verbraucherverband).
RECRON-GESCHÄFTSBEDINGUNGEN – STELLPLÄTZE
Diese RECRON-Bedingungen wurden im Januar 2003 in Abstimmung mit dem Consumentenbond (Niederländischer Verbraucherverband) und dem ANWB (Königlicher Niederländischer Touring Club) im Rahmen der Coördinatiegroep Zelfreguleringsoverleg (Koordinationsgruppe Selbstregulierungsüberleg) (CZ) des Sociaal-Economische Raad (Sozial-Wirtschaftsrat) festgelegt und gelten ab dem 1. April 2003. Die Koordinationsgruppe Selbstregulierungsüberleg legt Wert darauf, dass bei Zitierung aus diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf Vorstehendes hingewiesen wird.
Artikel 1: Begriffsbestimmungen
Diese Bedingungen verstehen unter:
a. Campingmittel: Zelt, Klappcamper, Wohnmobil, Wohnwagen und Ähnliches;
b. Stellplatz: jeder mögliche Platz zur Unterbringung eines Campingmittels, näher im Vertrag beschrieben;
c. Touristenplatz: ein Platz, der für höchstens drei Monate von einem Campingmittel belegt werden darf;
d. Unternehmer: das Unternehmen, die Einrichtung oder den Verein, der dem Feriengast den Stellplatz zur Verfügung stellt;
e. Feriengast: die Person, die den Vertrag über den Stellplatz mit dem Unternehmer abschließt;
f. Mitreisender: die Person(en), die ebenfalls im Vertrag aufgeführt sind;
g. Dritter: jede andere Partei, die nicht der Feriengast und/oder sein(e) Mitreisende(r) ist;
h. vereinbarter Preis: die Vergütung, die für die Nutzung des Touristenplatzes zu zahlen ist; jeder im Preis nicht enthaltene Posten ist gesondert auszuweisen und beruht auf einer Preisliste;
i. Informationen: schriftlich oder digital bereitgestellte Angaben zur Nutzung des angemieteten Platzes und des Campingmittels, dessen Einrichtungen und den Bestimmungen für den Aufenthalt;
j. Streitschlichtungsausschuss: der Streitschlichtungsausschuss in 's-Gravenhage, eingerichtet von ANWB (Königlicher Niederländischer Touring Club)/Consumentenbond (Niederländischer Verbraucherverband)/RECRON;
k. Stornierung: schriftliche Beendigung des Vertrags durch den Feriengast vor Beginn des Aufenthalts.
Artikel 2: Vertragsinhalt
1. Der Unternehmer stellt dem Feriengast den vereinbarten Platz zur Verfügung, und dies zu Erholungszwecken und daher nicht zur ständigen Wohnnutzung, für den vereinbarten Zeitraum; der Feriengast erhält hiermit das Recht, dort ein Campingmittel des vereinbarten Typs aufzustellen, das für die aufgeführten Personen bestimmt ist.
2. Der Unternehmer ist verpflichtet, dem Feriengast vorab die schriftlichen Informationen zur Verfügung zu stellen, auf deren Grundlage dieser Vertrag ebenfalls geschlossen wurde. Der Unternehmer informiert den Feriengast stets rechtzeitig schriftlich über Änderungen daran.
3. Weichen die Informationen erheblich von den bei Vertragsschluss erteilten Informationen ab, so ist der Feriengast berechtigt, den Vertrag ohne Kosten zu kündigen.
4. Der Feriengast ist verpflichtet, den Vertrag und die dazugehörigen Informationen einzuhalten. Er hat dafür zu sorgen, dass Mitreisende und/oder Dritte, die ihn besuchen und/oder bei ihm übernachten, den Vertrag und die dazugehörigen Informationen ebenfalls einhalten.
5. Verstoßen die im Vertrag und/oder den dazugehörigen Informationen enthaltenen Bestimmungen gegen die RECRON-Bedingungen, so gehen die RECRON-Bedingungen vor. Dies berührt jedoch nicht individuelle zusätzliche Vereinbarungen, die der Feriengast und der Unternehmer treffen können, wonach von diesen Bedingungen zugunsten des Feriengastes abgewichen wird.
6. Der Unternehmer geht davon aus, dass der Feriengast diesen Vertrag mit Zustimmung seines etwaigen Partners abschließt.
Artikel 3: Dauer und Ablauf des Vertrags
Der Vertrag endet von Rechts wegen nach Ablauf des vereinbarten Zeitraums, ohne dass eine Kündigung erforderlich ist.
Artikel 4: Preis und Preisänderung
1. Der Preis wird auf Grundlage der jeweils geltenden, vom Unternehmer festgelegten Tarife vereinbart.
2. Entstehen nach Festlegung des vereinbarten Preises infolge einer Erhöhung der finanziellen Belastung auf Seiten des Unternehmers zusätzliche Kosten als Folge einer Änderung von Ausgaben und/oder Abgaben, die sich unmittelbar auf den Stellplatz, das Campingmittel oder den Feriengast beziehen, so können diese, auch nach Vertragsschluss, an den Feriengast weitergegeben werden.
Artikel 5: Zahlung
1. Der Feriengast hat seine Zahlungen, sofern nicht anders vereinbart, in Euro zu leisten und dabei die vereinbarten Fristen einzuhalten.
2. a. Wurde die Buchung mehr als sechs Wochen vor dem Ankunftstermin vorgenommen und kommt der Feriengast trotz vorheriger schriftlicher Zahlungsaufforderung seiner Zahlungsverpflichtung innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach Erhalt der schriftlichen Aufforderung nicht oder nicht ordnungsgemäß nach, so ist der Unternehmer berechtigt, den Vertrag mit unmittelbarer Wirkung zu kündigen, unbeschadet des Rechts des Unternehmers, die vollständige Zahlung des vereinbarten Preises zu verlangen.
b. Wurde die Buchung sechs Wochen oder weniger vor dem Ankunftstermin vorgenommen und kommt der Feriengast seiner Zahlungsverpflichtung nicht oder nicht ordnungsgemäß nach, so endet der Vertrag von Rechts wegen, wobei der Feriengast dem Unternehmer eine Vergütung gemäß Artikel 6 Absatz 1 schuldet. Der Unternehmer muss den Feriengast vorher über die Folgen verspäteter Zahlung informieren.
3. Befindet sich der Unternehmer am Ankunftstag nicht im Besitz des vollen geschuldeten Betrags, so ist er berechtigt, dem Feriengast den Zugang zum Gelände zu verweigern, unbeschadet des Rechts des Unternehmers, die vollständige Zahlung des vereinbarten Preises zu verlangen.
4. Sämtliche vom Unternehmer nach Inverzugsetzung des Feriengastes angemessen entstandenen außergerichtlichen Kosten gehen zu Lasten des Letzteren. Wird der Gesamtbetrag nicht rechtzeitig und nach schriftlicher Zahlungsaufforderung gezahlt, so wird auf den noch ausstehenden Betrag der gesetzlich festgelegte Zinssatz berechnet.
Artikel 6: Stornierung
1. Im Falle einer Stornierung zahlt der Feriengast dem Unternehmer eine Vergütung. Diese Vergütung beträgt:
- bei Stornierung mehr als drei Monate vor Beginn des Aufenthalts 15 % des vereinbarten Preises;
- bei Stornierung innerhalb von drei bis zwei Monaten vor Beginn des Aufenthalts 50 % des vereinbarten Preises;
- bei Stornierung innerhalb von zwei Monaten oder einem Monat vor Beginn des Aufenthalts 75 % des vereinbarten Preises;
- bei Stornierung innerhalb eines Monats vor Beginn des Aufenthalts 90 % des vereinbarten Preises;
- bei Stornierung am Tag des Beginns des Aufenthalts 100 % des vereinbarten Preises.
2. Die Vergütung wird anteilig nach Abzug der Verwaltungskosten zurückerstattet, wenn der Platz für denselben Zeitraum oder einen Teil davon von einem Dritten auf Empfehlung des Feriengastes und mit schriftlicher Zustimmung des Unternehmers reserviert wird.
Artikel 7: Nutzung durch Dritte
1. Das Campingmittel und/oder der Platz, auf dem es steht, darf von Dritten nur genutzt werden, wenn der Unternehmer dazu schriftlich seine Zustimmung erteilt hat.
2. Die erteilte Zustimmung kann mit Bedingungen verbunden sein, die dann vorab schriftlich niederzulegen sind.
Artikel 8: Vorzeitige Abreise des Feriengastes
Der Feriengast schuldet dann den vollen Preis für den vereinbarten Zeitraum auf Grundlage der dann geltenden Tarife.
Artikel 9: Vorzeitige Beendigung durch den Unternehmer und Räumung wegen zurechenbarer Nichterfüllung
und/oder unrechtmäßiger Handlung
1. Der Unternehmer kann den Vertrag mit unmittelbarer Wirkung kündigen:
a. wenn der Feriengast, Mitreisende(r)
und/oder Dritte trotz vorheriger schriftlicher Verwarnung die im Vertrag festgelegten Verpflichtungen,
die dazugehörigen Informationen und/oder behördlichen Vorschriften nicht oder nicht ordnungsgemäß einhalten/einhält, und dies in
einem solchen Maße, dass nach Kriterien der Angemessenheit und Billigkeit vom Unternehmer nicht verlangt werden kann,
den Vertrag fortzusetzen;
b. wenn der Feriengast trotz vorheriger schriftlicher Verwarnung
dem Unternehmer und/oder Mitreisenden Unannehmlichkeiten verursacht oder die gute Atmosphäre auf oder in unmittelbarer
Nähe des Geländes stört;
c. wenn der Feriengast trotz vorheriger schriftlicher Verwarnung gegen die
Zweckbestimmung des Geländes verstößt, indem er das Gelände und/oder das Campingmittel auf bestimmte Weise nutzt;
d. wenn das Campingmittel des Feriengastes nicht den allgemein anerkannten
Sicherheitsstandards entspricht.
2. Wünscht der Unternehmer eine vorzeitige Kündigung und Räumung, so ist er verpflichtet, dies dem Feriengast in einem Schreiben mitzuteilen, das der Unternehmer selbst übergibt. In dem Schreiben ist der Feriengast darauf hinzuweisen, dass er die Möglichkeit hat, den Streitfall dem Streitschlichtungsausschuss vorzulegen, sowie auf die dabei einzuhaltende Frist gemäß Artikel 13 Absatz 3. In dringenden Fällen kann die schriftliche Verwarnung unterbleiben.
3. Nach der Kündigung hat der Feriengast dafür zu sorgen, dass sein Stellplatz und/oder Campingmittel geräumt und das Gelände so schnell wie möglich verlassen wird, jedoch spätestens innerhalb von 4 Stunden.
4. Räumt der Feriengast seinen Stellplatz nicht, so ist der Unternehmer berechtigt, den Platz gemäß Artikel 10 Absatz 2 zu räumen.
5. Der Feriengast bleibt grundsätzlich zur Zahlung des vereinbarten Tarifs verpflichtet.
Artikel 10: Räumung
1. Bei Beendigung des Vertrags muss der Feriengast den Platz spätestens am letzten Tag des vereinbarten Zeitraums leer und vollständig gereinigt räumen.
2. Entfernt der Feriengast sein Campingmittel nicht, so ist der Unternehmer berechtigt, den Platz nach vorheriger schriftlicher Verwarnung und unter Einhaltung einer Frist von sieben Tagen, gerechnet ab dem Tag des Erhalts der Verwarnung, zu räumen; etwaige entstandene Kosten sind vom Feriengast zu tragen, unbeschadet der in Artikel 9 Absatz 2 und 3 enthaltenen Bestimmungen. Etwaige Lagerkosten, soweit angemessen entstanden, sind vom Feriengast zu tragen.
Artikel 11: Gesetzgebung und Vorschriften
1. Der Feriengast hat stets dafür zu sorgen, dass das von ihm aufgestellte Campingmittel, sowohl innen als auch außen, allen Umwelt- und Sicherheitsanforderungen entspricht, die in Bezug auf das Campingmittel von den Behörden oder vom Unternehmer im Rahmen von Umweltmaßnahmen für seinen Betrieb gestellt werden (können).
2. Der Unternehmer ist verpflichtet, die Bestimmungen der EFCO-Charta „Beherrschung externer Risiken auf Campingplätzen“ einzuhalten. Der Inhalt der Charta kann auf der öffentlich zugänglichen RECRON-Website (www.recron.nl) eingesehen werden.
3. LPG-Anlagen sind auf dem Park nur zulässig, wenn sie sich in Kraftfahrzeugen befinden, die von der Rijksdienst voor het Wegverkeer (Straßenverkehrsamt) geprüft und zugelassen wurden.
4. Muss der Feriengast gemäß den kommunalen Brandschutzvorschriften Vorsichtsmaßnahmen treffen, wie etwa das Bereithalten eines zugelassenen Feuerlöschers, so hat der Feriengast diese Vorschriften strikt einzuhalten.
Artikel 12: Instandhaltung, Einrichtungen und Gelände
1. Der Unternehmer ist verpflichtet, das Freizeitgelände und die zentralen Einrichtungen in einem guten Instandhaltungszustand zu halten.
2. Der Feriengast ist verpflichtet, das von ihm aufgestellte Campingmittel und den dazugehörigen Platz in demselben Instandhaltungszustand zu halten.
3. Es ist dem Feriengast, Mitreisenden und/oder Dritten nicht erlaubt, im Gelände zu graben, Bäume zu fällen, Sträucher zu beschneiden, Antennen zu errichten, Zäune oder Trennwände aufzustellen oder Gebäude oder andere Einrichtungen jeglicher Art in der Nähe von, auf, unter oder um das Campingmittel zu errichten, ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Unternehmers.
4. Der Feriengast bleibt stets dafür verantwortlich, dass das Campingmittel und die in Absatz 3 genannten Einrichtungen transportfähig bleiben.
Artikel 13: Haftung
1. Die gesetzliche Haftung des Unternehmers für anderen Schaden als Verlust durch Verletzung oder Tod ist auf maximal ¤ 455.000,- pro Vorfall begrenzt. Der Unternehmer ist verpflichtet, hierfür eine Versicherung abzuschließen.
2. Der Unternehmer haftet nicht für Unfälle, Diebstahl, Schäden oder Verluste auf seinem Gelände, sofern diese nicht die Folge eines dem Unternehmer zurechenbaren Versäumnisses sind.
3. Der Unternehmer haftet nicht für Folgen extremer Wettereinflüsse oder anderer Umstände, die außerhalb seiner Kontrolle liegen.
4. Der Unternehmer haftet für Unterbrechungen in seinem Teil der Versorgungsleistungen, sofern er sich nicht auf Umstände berufen kann, die außerhalb seiner Kontrolle liegen, oder sofern diese Unterbrechungen nicht mit der Leitung oder dem Rohr ab dem Übernahmepunkt des Feriengastes zusammenhängen.
5. Der Feriengast haftet für Unterbrechungen in dem Teil der Versorgungsleistungen, der ab dem Übernahmepunkt gemessen wird, sofern es sich nicht um Umstände handelt, die außerhalb seiner Kontrolle liegen.
6. Der Feriengast haftet gegenüber dem Unternehmer für Verlust oder Schäden, die durch sein Handeln oder Unterlassen, das seiner Mitreisenden und/oder Dritten oder deren Unterlassen verursacht werden, soweit es sich um Verlust oder Schäden handelt, die dem Feriengast, seinen Mitreisenden und/oder Dritten zugerechnet werden können.
7. Der Unternehmer ist verpflichtet, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, nachdem der Feriengast Belästigung durch andere Feriengäste gemeldet hat.
Artikel 14: Streitregelung
1. Auf alle Streitigkeiten im Zusammenhang mit dem Vertrag ist niederländisches Recht anzuwenden. Der Streitschlichtungsausschuss oder ein niederländisches Gericht ist ausschließlich zuständig, von diesen Streitigkeiten Kenntnis zu nehmen. Unbeschadet der in Absatz 3 enthaltenen Bestimmungen bleibt das Recht, die Angelegenheit vor Gericht zu bringen, unberührt, wann immer diese Bedingungen auf den Streitschlichtungsausschuss verweisen.
2. Streitigkeiten zwischen dem Feriengast und dem Unternehmer über das Entstehen oder die Ausführung des Vertrags, auf den diese Bedingungen Anwendung finden, können sowohl vom Feriengast als auch vom Unternehmer der Geschillencommissie Recreatie (Streitschlichtungsausschuss Freizeit), Postfach 90600, [NL]2509 LP 's-Gravenhage (Besuchsadresse: Bordewijklaan 46, [NL]2591 XR 's-Gravenhage), vorgelegt werden.
Ein Streitfall wird vom Streitschlichtungsausschuss nur behandelt, wenn der Feriengast seine Beschwerde innerhalb von zwei Wochen nach ihrer Entstehung schriftlich beim Unternehmer einreicht. Anschließend muss der Feriengast den Streitfall spätestens zwei Monate nach Einreichung seiner Beschwerde beim Unternehmer schriftlich beim Streitschlichtungsausschuss vorlegen, unter Angabe von Namen und Anschriften des Feriengastes und des Unternehmers sowie einer klaren Beschreibung des Streitfalls und der Forderung. Hat der Feriengast den Streitfall dem Streitschlichtungsausschuss vorgelegt, so hat der Unternehmer keine andere Wahl des Forums.
3. Der Streitschlichtungsausschuss ist nicht befugt, einen Streitfall anzunehmen, der sich auf eine Beschwerde im Zusammenhang mit Krankheit, körperlicher Verletzung, Tod oder die Nichtzahlung einer Rechnung bezieht, die nicht auf einer materiellen Beschwerde beruht.
4. Legt der Unternehmer einen Streitfall dem Streitschlichtungsausschuss vor, so nimmt dieser den Streitfall erst an, wenn der Feriengast innerhalb eines Monats schriftlich erklärt hat, dass er sich dem Urteil des Streitschlichtungsausschusses unterwirft, und einen etwaigen (noch ausstehenden) Betrag, den er schuldet, auf ein vom Streitschlichtungsausschuss geführtes Bankkonto eingezahlt hat.
5. Legt der Feriengast einen Streitfall dem Streitschlichtungsausschuss vor, so nimmt dieser Ausschuss den Streitfall erst an, wenn der Feriengast einen etwaigen (noch ausstehenden) Betrag, den er schuldet, auf ein vom Streitschlichtungsausschuss geführtes Bankkonto eingezahlt hat. Der Feriengast ist verpflichtet, diesen Betrag innerhalb eines Monats auf ein vom Streitschlichtungsausschuss zu bestimmendes Konto einzuzahlen. Tut er dies nicht rechtzeitig, so wird angenommen, dass er nicht bereit ist, sich dem Urteil des Streitschlichtungsausschusses zu unterwerfen.
6. Die Behandlung eines Streitfalls setzt die Zahlung einer Vergütung voraus.
7. Hinsichtlich der Art und Weise der Behandlung von Streitigkeiten wird auf das Reglement
Geschillencommisie Recreatie (Ordnung des Streitschlichtungsausschusses Freizeit) verwiesen.
Artikel 15: Erfüllungsgarantie
1. RECRON übernimmt die Verpflichtungen eines RECRON-Mitglieds gegenüber einem Feriengast, die diesem Mitglied vom Streitschlichtungsausschuss als bindende Entscheidung auf der Grundlage der zwischen RECRON und der Stichting Geschillencommissie voor Consumentenzaken (Verein Streitschlichtungsausschuss für Verbraucherangelegenheiten) vereinbarten Bedingungen auferlegt wurde, falls der betreffende Unternehmer diese Verpflichtungen nicht innerhalb der in der bindenden Entscheidung festgelegten Frist erfüllt hat.
2. Hat der Unternehmer die bindende Entscheidung innerhalb von zwei Monaten nach deren Datum vor das Zivilgericht gebracht, so wird eine etwaige Erfüllung der bindenden Entscheidung ausgesetzt, bis das Zivilgericht in der Sache entschieden hat.
3. Damit die Erfüllungsgarantie zur Anwendung kommt, muss der Feriengast deren Anwendung schriftlich in einem an RECRON gerichteten Schreiben beantragen.
Artikel 16: Abänderungen und Änderungen
Abänderungen und Änderungen der RECRON-Bedingungen dürfen nur in Abstimmung mit den Verbraucherorganisationen vorgenommen werden, in dieser Angelegenheit vertreten durch den ANWB (Königlicher Niederländischer Touring Club) und den Consumentenbond (Niederländischer Verbraucherverband).
RECRON TERMS AND CONDITIONS – HARD RENTALS
These RECRON terms and conditions were laid down in January 2003 in consultation with the Consumentenbond (Netherlands Consumers' Association) and the ANWB (Royal Dutch Touring Club) within the framework of the Coördinatiegroep Zelfreguleringsoverleg (Self regulatory consultation Coordination group) (CZ) of the Sociaal-Economische Raad (Social Economic Council) and shall be in force as of the 1st of April 2003. The Self regulatory consultation Coordination group appreciates mentioning the above when citing from these General Terms and Conditions.
Article 1: Definitions
These terms and conditions mean by:
a. holiday residence: tent, collapsible camper, camper, (site)caravan, bungalow, summer house, hikers' cabin and such;
b. entrepreneur: the company, the institution or association that put the holiday residence at the disposal of the holiday maker;
c. holiday maker: the person who concludes the agreement on the holiday residence with the
entrepreneur;
d. fellow holiday maker: the person(s) also listed on the agreement;
e. third party: any other party not being the holiday maker and/or his fellow holidaymaker(s);
f. agreed price: the remuneration that will be paid for the use of the holiday residence; any and each item that is not included in the price must be mentioned and this based on a price list;
g. costs: any and all costs for the entrepreneur that are connected with operating the recreation park;
h. information: data provided in writing or digitalized on the use of the ho liday residence, its facilities and the regulations regarding a stay;
i. committee on disputes: the Disputes Committee in 's-Gravenhage, installed by ANWB/Netherlands Consumers' Association/RECRON;
j. cancellation: termination in writing of the agreement by the holiday maker, before the commencement date of the stay.
Article 2: Contents agreement
1. The entrepreneur puts at the disposal of the holiday maker a holiday residence, and this for holiday purposes therefore not for permanent habitation; this holiday residence shall be of the sort or type agreed upon for the agreed period of time and the agreed price
2. The entrepreneur shall be obliged to provide the holiday maker in advance with the written information on the basis of which this agreement has als o been concluded. The entrepreneur shall always inform the holiday maker in time in writing of changes therein.
3. In the event that the information deviates considerably from the information provided at the conclusion of the agreement, then the holiday maker shall be entitled to cancel the agreement without being obliged to settle any costs.
4. The holiday maker shall be obliged to observe the agreement and the information belonging thereto. He shall see to it that fellow holiday makers and/or third parties visiting him and/or staying with him shall also observe the agreement and the information belonging thereto.
5. In the event that the stipulations included in the agreement and/or the information belonging thereto violate the RECRON terms and conditions then the RECRON terms and conditions shall prevail.
However, this does not affect any individual additional arrangements that the holiday maker and the entrepreneur may make whereby these terms and conditions are deviated from in favour of the holiday maker.
Article 3: Duration and expiry of the agreement
The agreement shall expire by operation of law when the period of time agreed has passed whereby notice being given shall not be required.
Article 4: Price and price change
1. The price shall be agreed upon on the basis of the rates then applicable, rates that have been determined by the entrepreneur.
2. In the event that, after determination of the agreed price, because of an increase of the financial burden on the side of the entrepreneur, additional costs arise as a consequence of a change in expenditure and/or levies that relate directly to the holiday residence or the holiday maker, then these may be passed on to the holiday maker, and this also after the conclusion of the agreement.
Article 5: Payment
1. The holiday maker must settle his payments in euros, unless differently agreed upon, thereby observing the periods of time agreed upon.
2. In the event that the holiday maker, despite prior written demand for payment, does not or not adequately fulfil his payment obligation within a period of time of two weeks after receipt of the written demand, then the entrepreneur shall be entitled to cancel the agreement with immediate effect, notwithstanding the right of the entrepreneur to demand full payment of the agreed price.
3. In the event that at the day of arrival the entrepreneur is not in possession of the total amount owed, then he shall be entitled to deny the holiday maker access to the holiday residence, notwithstanding the right of the entrepreneur to demand full payment of the agreed price.
4. Any and all extrajudicial costs reasonably made by the entrepreneur, after having given notice of default to the holiday maker, shall be at the expense of the latter. In the event that the total amount has not been paid in time and after a demand for payment has been made in writing, then the interest percentage statutorily laid down shall be charged on the amount still outstanding.
Article 6: Cancellation
1. In case of cancellation the holiday maker shall pay a remuneration to the entrepreneur. This remuneration shall amount to:
- in case of cancellation more than three months before the commencement date, 15% of the agreed price;
- in case of cancellation within three to two months before the commencem ent date, 50% of the agreed price;
- in case of cancellation within two months or one month before the commencement date, 75% of the agreed price;
- in case of cancellation within one month before the commencement date, 90% of the agreed price;
- in case of cancellation on the day of the commencement date, 100% of the agreed price.
2. The remuneration shall pro rata be repaid after deduction of administrative costs in the event that the place is reserved for the same period or part thereof by a third party on the recommendation of the holiday maker and with the written consent of the entrepreneur.
Article 7: Use by third parties
1. The holiday residence may only be used by third parties in the event that the entrepreneur has granted written consent.
2. The consent given may be accompanied by terms and conditions which will then have to be put down in writing in advance.
Article 8: Premature departure of the holiday maker
The holiday maker shall then owe the full price for the agreed period on the basis of the rates then charged.
Article 9: Premature termination by the entrepreneur and eviction because of attributable shortcoming and/or unlawful act
1. The entrepreneur may cancel the agreement with immediate effect:
a. In the event that, in spite of prior written warning, the holiday maker, fellow holiday maker(s) and/or third party/parties does not/do not or not adequately observe the obligations laid down in the agreement, the information belonging thereto and/or government regulations and this to such a degree that according to criteria of reasonableness and fairness, the entrepreneur cannot be required to continue the agreement;
b. In the event that, in spite of prior written warning, the holiday maker causes inconvenience for the entrepreneur and/or fellow holiday makers or spoils the good atmosphere on or in the close vicinity of the site;
c. In the event that, in spite of prior written warning, the holiday maker acts in violation of the destination of the grounds by using the holiday residence in a certain manner.
2. In the event that the entrepreneur wishes premature cancellation and vacation he shall be obliged to inform the holiday maker thereof in a letter handed to the latter by the entrepreneur himself. The letter must point out to the holiday maker that he has the possibility to bring the dispute before the Disputes Committee and the period of time as described in Article 13 paragraph 3 that must then be observed. The written warning may be omitted in urgent cases.
3. After cancellation the holiday maker must see to it that the holiday residence is vacated and the grounds are left as soon as possible, however, within 4 hours at the latest.
4. The holiday maker shall in principle remain under the obligation to pay the agreed rate.
Article 10: Legislation and regulations
1. The entrepreneur shall at all times see to it that the holiday residence, both inside and outside, satisfies all environmental and safety demands that (may) be set by the authorities in connection with holiday residences.
2. The holiday maker shall be obliged to observe strictly all safety precautions that are in force on the site. He shall also see to it that fellow holiday maker(s) and/or third party/parties that visit him or stay with him shall observe strictly the safety precautions in force on the site.
Article 11: Maintenance, installations and grounds
1. The entrepreneur shall be obliged to maintain the recreation grounds and the central facilities in a good state of repair.
2. During the term of the agreement, the holiday maker shall be obliged to maintain the holiday residence and its immediate surroundings in the same state as the one in which the holiday maker received such.
3. The holiday maker, fellow holiday maker(s) and/or third party/parties shall not be allowed to dig into the site, to fell trees, to trim down bushes or to carry out any other act whatsoever of a similar nature.
Article 12: Liability
1. The statutory liability of the entrepreneur for any other damage than loss resulting from injury or death, shall be limited to a maximum of ¤ 455.000,- per event. The entrepreneur shall be obliged to take out an insurance to cover this.
2. The entrepreneur shall not be liable for any accident, theft, damage or loss on his grounds unless such is the result of a shortcoming that is attributable to the entrepreneur.
3. The entrepreneur shall not be liable for any consequences of extreme weather influences or any other form of circumstances beyond his control.
4. The entrepreneur shall be liable for any interruptions occurring in the utility services unless he may invoke circumstances beyond his control.
5. The holiday maker shall be liable vis-à-vis the entrepreneur for any loss or damage caused by his actions or failure to act, by those of his fellow holiday maker(s) and/or third party/parties or their failure to act, and this in so far as this concerns loss or damage that may be attributed to the holiday maker, his fellow holiday maker(s) and/or third party/parties.
6. The entrepreneur shall be obliged to take suitable measures after the holiday maker has reported nuisance caused by other holiday makers.
Article 13: Regulation on disputes
1. The Netherlands law shall apply to any and all disputes in connection with the agreement. The Disputes Committee or a Netherlands Court shall be competent by exclusion to take cognizance of these disputes. Notwithstanding the stipulations included in paragraph 3, all this does not affect the right to bring the matter before the Court whenever these terms and conditio ns refer to the Disputes Committee.
2. Any disputes between the holiday maker and the entrepreneur on the creation or execution of the agreement these terms and conditions apply to, may be brought before the Geschillencommissie Recreatie (Disputes Committee Recreation), P.O. Box 90600, [NL]2509 LP 's -Gravenhage (visiting address: Bordewijklaan 46, [NL]2591 XR 's-Gravenhage), both by the holiday maker and by the entrepreneur.
3. A dispute shall only by dealt with by the Disputes Committee in the event that the holiday maker brings his complaint in writing before the entrepreneur within two weeks after it has arisen. Subsequently, the holiday maker must bring the dispute in writing before the Disputes Committee ultimately two months after he has brought his complaint before the entrepreneur, thereby stating names and addresses of the holiday maker and the entrepreneur and a clear description of the dispute and the claim. In case the holiday maker has brought the dispute before the Disputes Committee, then the entrepreneur shall not have any other choice of forum.
4. The Disputes Committee shall not be authorized to accept a dispute that refers to a complaint in connection with illness, physical injury, death or the failure to pay an invoice that is not based on a material complaint.
5. In case the entrepreneur submits a dispute to the Disputes Committee then it shall not accept this dispute until the holiday maker has declared in writing within one month that he shall submit to the judgment of the Disputes Committee and has deposited any (remaining) amount of money that he may owe in a bank account held by the Disputes Committee.
6. In case the holiday maker brings a dispute before the Disputes Committee, this committee shall not accept this dispute until the holiday maker has deposited any (remaining) amount of money that he may owe in a bank account held by the Disputes Committee. The holiday maker shall be obliged to pay this amount into an account to be designated by the Disputes Committee within one month. In case the holiday maker does not do so in time, then it shall be assumed that he is not willing to submit to the judgment of the Disputes Committee.
7. Handling a dispute shall be contingent on the payment of a remuneration.
8. With regard to the way disputes are being handled, reference is made to the Reglement Geschillencommisie Recreatie (Regulation for the Disputes Committee Recreation).
Article 14: Performance bond
1. RECRON shall take upon itself the obligations of any RECRON member vis-à-vis a holiday maker,
that has been enforced upon such member by the Disputes Committee as a binding opinion on the
basis of the terms and conditions agreed upon between RECRON and the Stichting Geschillencommissie voor Consumentenzaken (Disputes Committee for Consumers' Interests
Association) in the event that the entrepreneur concerned has not fulfilled these obligations within the period of time laid down in the binding opinion.
2. Should the entrepreneur have brought the binding opinion before the civil court within two months after the date of such opinion, then any possible fulfilment of the binding opinion shall be suspended until the civil court has ruled on the matter.
3. For the performance bond to be applicable, the holiday maker must invoke its application in writing in a letter addressed to RECRON.
Article 15: Alterations and changes
Alterations to and changes of the RECRON terms and conditions may only be made in consultation with the consumers' organisations, in this matter represented by the ANWB (Royal Dutch Touring Club) and the Consumentenbond (Netherlands Consumers' Organisation).
RECRON TERMS AND CONDITIONS – PITCHES
These RECRON terms and conditions were laid down in January 2003 in consultation with the Consumentenbond (Netherlands Consumers' Association) and the ANWB (Royal Dutch Touring Club) within the framework of the Coördinatiegroep Zelfreguleringsoverleg (Self regulatory consultation Coordination group) (CZ) of the Sociaal-Economische Raad (Social Economic Council) and shall be in force as of the 1st of April 2003. The Self regulatory consultation Coordination group appreciates mentioning the above when citing from these General Terms and Conditions.
Article 1: Definitions
These terms and conditions mean by:
a. camping means: tent, collapsible camper, camper, touring caravan, and such;
b. site: any and each possible site to accommodate a camping means, site to be described in more detail in the agreement;
c. tourist site: a site that may be occupied by a camping means for a period of at most three months;
d. entrepreneur: the company, the institution or association that puts the site at the disposal of the holiday maker;
e. holiday maker: the person who concludes the agreement on the site with the entrepreneur;
f. fellow holiday maker: the person(s) also listed on the agreement;
g. third party: any other party not being the holiday ma ker and/or his fellow holidaymaker(s);
h. agreed price: the remuneration that will be paid for the use of the tourist site; any and each item that is not included in the price must be mentioned and this based on a price list;
i. information: data provided in writing or digitalized on the use of the hired site and the camping means, its facilities and the regulations regarding a stay;
j. committee on disputes: the Disputes Committee in 's-Gravenhage, installed by ANWB (Royal Dutch Touring Club)/Consumentenbond (Netherlands Consumers' Association)/RECRON;
k. cancellation: termination in writing of the agreement by the holiday maker, before the commencement date of the stay.
Article 2: Contents agreement
1. The entrepreneur puts at the disposal of the holiday maker the agreed site, and this for holiday purposes and therefore not for permanent habitation, for the agreed period; the holiday maker shall herewith get the right to put a camping means there of the agreed type and destined for the persons listed.
2. The entrepreneur shall be obliged to provide the holiday maker in advance with the written information on the basis of which this agreement has also been concluded. The entrepreneur shall always inform the holiday maker in time in writing of changes therein.
3. In the event that the information deviates considerably from the information provided at the conclusion of the agreement, then the holiday maker shall be entitled to cancel the agreement without any costs.
4. The holiday maker shall be obliged to observe the agreement and the information belonging thereto. He shall see to it that fellow holiday makers and/or third parties visiting him and/or staying with him shall also observe the agreement and the information belonging thereto.
5. In the event that the stipulations included in the agreement and/or the information belonging thereto violate the RECRON terms and conditions then the RECRON terms and conditions shall prevail. However, this does not affect any individual additional arrangements that the holiday maker and the entrepreneur may make whereby these terms and conditions are deviated from in favour of the holiday maker.
6. The entrepreneur takes it for granted that the holiday maker concludes this agreement with the consent of his possible partner.
Article 3: Duration and expiry of the agreement
The agreement shall expire by operation of law when the period of time agreed has passed whereby notice being given shall not be required.
Article 4: Price and price change
1. The price shall be agreed upon on the basis of the rates then applicable, rates that have been determined by the entrepreneur.
2. In the event that, after determination of the agreed price, because of an increase of the financial burden on the side of the entrepreneur, additional costs arise as a consequence of a change in expenditure and/or levies that relate directly to the site, the camping means or the holiday maker, then these may be passed on to the holiday maker, and this also after the conclusion of the agreement.
Article 5: Payment
1. The holiday maker must settle his payments in euros, unless differently agreed upon, thereby observing the periods of time agreed upon.
2. a. In the event that a booking has been made more than six weeks before the date of arrival and the holiday maker, despite prior written demand for payment, does not or not adequately fulfil his payment obligation within a period of time of two weeks after receipt of the written demand, then the entrepreneur shall be entitled to cancel the agreement with immediate effect, notwithstanding the right of the entrepreneur to demand full payment of the agreed price.
b. In the event that a booking has been made six weeks or less before the date of arrival and the holiday maker does not or not adequately fulfil his payment obligation, then the agreement shall expire by operation of law whereby the holiday maker shall owe a remuneration to the entrepreneur in accordance with article 6 paragraph 1. The entrepreneur must inform the holiday maker beforehand of the consequences of overdue payment.
3. In the event that at the day of arrival the entrepreneur is not in possession of the total amount owed, then he shall be entitled to deny the holiday maker access to the grounds, notwithstanding the right of the entrepreneur to demand full payment of the agreed price.
4. Any and all extrajudicial costs reasonably made by the entrepreneur, after having given notice of default to the holiday maker, shall be at the expense of the latter. In the event that the total amount has not been paid in time and after a demand for payment has been made in writing, then the interest percentage statutorily laid down shall be charged on the amount still outstanding.
Article 6: Cancellation
1. In case of cancellation the holiday maker shall pa y a remuneration to the entrepreneur. This remuneration shall amount to:
- in case of cancellation more than three months before the commencement date, 15% of the agreed price;
- in case of cancellation within three to two months before the commencement da te, 50% of the agreed price;
- in case of cancellation within two months or one month before the commencement date, 75% of the agreed price;
- in case of cancellation within one month before the commencement date, 90% of the agreed price;
- in case of cancellation on the day of the commencement date, 100% of the agreed price.
2. The remuneration shall pro rata be repaid after deduction of administrative costs in the event that the site is reserved for the same period or part thereof by a third party on the recommendation of the holiday maker and with the written consent of the entrepreneur.
Article 7: Use by third parties
1. The camping means and/or the site it sits on may only be used by third parties in the event that the entrepreneur has granted written consent.
2. The consent given may be accompanied by terms and conditions which will then have to be put down in writing in advance.
Article 8: Premature departure of the holiday maker
The holiday maker shall then owe the full price for the agreed period on the basis of the rates then charged.
Article 9: Premature termination by the entrepreneur and eviction because of attributable shortcoming
and/or unlawful act
1. The entrepreneur may cancel the agreement with immediate effect:
a. In the event that, in spite of prior written warning, the holiday maker, fellow holiday maker(s)
and/or third party/parties does not/do not or not adequately observe the obligations laid down
in the agreement, the information belonging thereto and/or government regulations and this to
such a degree that according to criteria of reasonableness and fairness, the entrepreneur cannot
be required to continue the agreement;
b. In the event that, in spite of prior written warning, the holiday maker causes inconvenience for
the entrepreneur and/or fellow holiday makers or spoils the good atmosphere on or in the close
vicinity of the grounds;
c. In the event that, in spite of prior written warning, the holiday maker acts in violation of the
destination of the grounds by using the grounds and/or the camping means in a certain manner;
d. In the event that the camping means of the holiday maker does not satisfy generally accepted
safety standards.
2. In the event that the entrepreneur wishes premature cancellation and vacation he shall be obliged to inform the holiday maker thereof in a letter handed to the latter by the entrepreneur himself. The letter must point out to the holiday maker that he has the possibility to bring the dispute before the Disputes Committee and the period of time as described in Article 13 paragraph 3 that must then be observed. The written warning may be omitted in urgent cases.
3. After cancellation the holiday maker must see to it that his site and/or camping means is vacated and the grounds are left as soon as possible, however, within 4 hours at the latest.
4. In ht event that the holiday maker fails to vacate his site, the entrepreneur shall be entitled to vacate the site in accordance with article 10 paragraph 2.
5. The holiday maker shall in principle remain under the obligation to pay the agreed rate.
Article 10: Vacation
1. When the agreement is terminated, the holiday maker must vacate the site leave it empty and completely clean at the final day of the period agreed at the latest.
2. Should the holiday maker not remove his camping means, then the entrepreneur shall be entitled to vacate the site after having given a warning in writing and observing a period of seven days starting at the day of reception of the warning; any costs made shall be payab le by the holiday maker notwithstanding the stipulations included in article 9 paragraphs 2 and 3. Any possible storage costs, in so far as reasonably made, shall be payable by the holiday maker.
Article 11: Legislation and regulations
1. The holiday maker shall at all times see to it that the camping means put there by him, both inside and outside, satisfies all environmental and safety demands that (may) be set in connection with the camping means by the authorities or by the entrepreneur within the framework of environmental measures for his enterprise.
2. The entrepreneur shall be obliged to observe the stipulations included in the EFCO Charter, titled 'Controlling external risks at camping parks'. The contents of the Charter can be inspected at the publicly accessible RECRON site (www.recron.nl)
3. LPG installations shall only be allowed on the park in the event that these are inside motor vehicles that have been inspected and passed by the Rijksdienst voor het Wegverkeer (Department of Road Transport)
4. In the event that the holiday maker must take precautionary measures pursuant to municipal fire precaution regulations, such as having at standby an approved fire extinguisher, then the holiday maker must strictly observe these regulations.
Article 12: Maintenance, installations and grounds
1. The entrepreneur shall be obliged to maintain the recreation grounds and the central facilities in a good state of repair.
2. The holiday maker shall be obliged to maintain the camping means put there by him and the site belonging to it in the same state of repair.
3. The holiday maker, fellow holiday maker(s) and/or third party/parties shall not be allowed to dig into the site, to fell trees, to trim down bushes, to er ect antennae, to put up fences or partitions, or buildings or any other facilities of any nature whatsoever near, on, under or surrounding the camping means without prior written consent of the entrepreneur.
4. The holiday maker shall remain responsible at al times for keeping the camping means and the facilities mentioned in paragraph 3 transportable.
Article 13: Liability
1. The statutory liability of the entrepreneur for any other damage than loss resulting from injury or death, shall be limited to a maximum of ¤ 455.000,- per event. The entrepreneur shall be obliged to take out an insurance to cover this.
2. The entrepreneur shall not be liable for any accident, theft, damage or loss on his grounds unless such is the result of a shortcoming that is attributable to the entrepreneur.
3. The entrepreneur shall not be liable for any consequences of extreme weather influences or any other form of circumstances beyond his control.
4. The entrepreneur shall be liable for any interruptions occurring in his part of the utility services unless he may invoke circumstances beyond his control or in case these interruptions are connected with the wire or pipe as of the taking-over point of the holiday maker.
5. The holiday maker shall be liable for interruptions in the part of the utility services measured from the taking-over point unless it is a matter of circumstances beyond his control.
6. The holiday maker shall be liable vis-à-vis the entrepreneur for any loss or damage caused by his actions or failure to act, by those of his fellow holiday maker(s) and/or third party/parties or their failure to act, and this in so far as this concerns loss or damage that may be attributed to the holiday maker, his fellow holiday maker(s) and/or third party/parties.
7. The entrepreneur shall be obliged to take suitable measures after the holiday maker has reported nuisance caused by other holiday makers.
Article 14: Regulation on disputes
1. The Netherlands law shall apply to any and all disputes in connection with the agreement. The Disputes Committee or a Netherlands Court shall be competent by exclusion to take cognizance of these disputes. Notwithstanding the stipulations included in paragraph 3, all this does not affect the right to bring the matter before the Court whenever these terms and conditions refer to the Disputes Committee.
2. Any disputes between the holiday maker and the entrepreneur on the creation or execution of the agreement these terms and conditions apply to, may be brought before the Geschillencommissie Recreatie (Disputes Committee Recreation), P.O. Box 90600, [NL]2509 LP 's-Gravenhage (visiting address: Bordewijklaan 46, [NL]2591 XR 's-Gravenhage), both by the holiday maker and by the entrepreneur.
A dispute shall only by dealt with by the Disputes Committee in the event that the holiday maker brings his complaint in writing before the entrepreneur within two weeks after it has arisen. Subsequently, the holiday maker must bring the dispute in writing before the Disputes Committee ultimately two months after he has brought his complaint before the entrepreneur, thereby stating names and addresses of the holiday maker and the entrepreneur and a clear description of the dispute and the claim. In case the holiday maker has brought the dispute before the Disputes Committee, then the entrepreneur shall not have any other choice of forum.
3. The Disputes Committee shall not be authorized to accept a dispute that refers to a complaint in connection with illness, physical injury, death or the failure to pay an invoice that is not based on a material complaint.
4. In case the entrepreneur submits a dispute to the Disputes Committee then it shall not accept this dispute until the holiday maker has declared in writing within one month that he shall submit to the judgment of the Disputes Committee and has deposited any (remaining) amount of money that he may owe in a bank account held by the Disputes Committee.
5. In case the holiday maker brings a dispute before the Disputes Committee, this committee shall not accept this dispute until the holiday maker has deposited any (remaining) amount of money that he may owe in a bank account held by the Disputes Committee. The holiday maker shall be obliged to pay this amount into an account to be designated by the Disputes Committee within one month. In case the holiday maker does not do so in time, then it shall be assumed that he is not willing to submit to the judgment of the Disputes Committee.
6. Handling a dispute shall be contingent on the payment of a remuneration.
7. With regard to the way disputes are being handled, reference is made to the Reglement
Geschillencommisie Recreatie (Regulation for the Disputes Committee Recreation).
Article 15: Performance bond
1. RECRON shall take upon itself the obligations of any RECRON member vis-à-vis a holiday maker, that has been enforced upon such member by the Disputes Committee as a binding opinion on the basis of the terms and conditions agreed upon between RECRON and the Stichting Geschillencommissie voor Consumentenzaken (Disputes Committee for Consumers' Interests Association) in the event that the entrepreneur concerned has not fulfilled these obligations within the period of time laid down in the binding opinion.
2. Should the entrepreneur have brought the binding opinion before the civil court within two months after the date of such opinion, then any possible fulfilment of the binding opinion shall be suspended until the civil court has ruled on the matter.
3. For the performance bond to be applicable, the holiday maker must invoke its application in writing in a letter addressed to RECRON.
Article 16: Alterations and changes
Alterations to and changes of the RECRON terms and conditions may only be made in consultation with the consumers' organisations, in this matter represented by the ANWB (Royal Dutch Touring Club) and the Consumentenbond (Netherlands Consumers' Organisation).
Kontaktdaten
- +31 (0)3 43 47 32 32